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Roine, Mallasvesi, Pälkänevesi - angeln in klaren Gewässern

 

Foto: Ismo Kolari
Im Herbst fängt man den Hecht von den steinigen Ufern im Ostteil des Sees Roine mit dem Löffelblinker.

Die Seen Roine, Mallasvesi und Pälkänevesi sind Becken mit klarem Wasser, deren Wasserläufe und steinige Inseln interessante Angelplätze zum Fangen von Hechten, Zandern und Barschen bieten. Lachsfische fängt man durch Schleppangeln auf den offenen Seeflächen.

Die Gewässer des Sees Längelmävesi fließen über den Kanal Kaivanto in den See Roine. Das Gebiet, das vor dem Kanal Kaivanto liegt, ist für seinen Zander- und Forellenbestand bekannt. Der Zander wird mit Schleppangeln an den Untiefen der offenen Gewässer gefangen, im Sommer auch direkt an deren Oberfläche.

Steinige Hechtufer

Das Ufer des Sees Roine ist zum Teil sehr steinig. Am Westufer des Sees sowie in den Buchten und Wasserläufen der Inseln Saarikylät findet man aber auch flache und weitläufige Schilfgebiete. Der See Mallasvesi ist sehr steinig, insbesondere im Abschnitt vor der Stadt Valkeakoski. In Richtung Pälkäne verläuft der Uferstreifen etwas flacher. Bei den großen Seen gehört der See Mallasvesi in puncto Wasserqualität zu den besten Seen der gesamten Provinz.

Foto: Ismo Kolari 
Untiefen mit Wasserpflanzenbewuchs sind gute Hechtplätze.
Untiefen mit Wasserpflanzenbewuchs sind gute Hechtplätze.
 

Den Hecht findet man zu Sommerbeginn in den Buchten und in den späteren Sommer- und Herbstmonaten an den steinigen Ufern und Stellen mit Pflanzenbewuchs. Im Abschnitt Tossanselkä des Sees Roine, in den Wasserläufen der Inseln Saarikylät und im westlichen Gebiet des Sees Mallasvesi gibt es viele Riffe, in deren Nähe die Hechte auf Beutefang gehen.

Der Zanderbestand ist im See Roine am stärksten. Im Sommer kann man mit Schleppangeln in der oberen Schicht des tiefen offenen Gewässers oder mit dem Jig von Ufer aus auf Zanderfang gehen. Das Gebiet von Tossanselkä ist ein gutes Zandergebiet. In der Mitte des Gebiets Tossanselkä liegen die beiden Riffe Kuhakarit und Kuhakivet.

Foto: Ismo Kolari 
Ein Lachsfisch-Angler fährt zur Mitte des offenen Sees Roine.
Ein Lachsfisch-Angler fährt zur Mitte des offenen Sees Roine.
 

In den letzten Jahren ist es einigen Anglern im See Mallasvesi gelungen, große Zander zu fangen, aber der Zanderbestand ist hier im Allgemeinen nicht so stark wie im See Roine.

Große Barsche

Beide Seen sind sichere Barsch-Angelgebiete, und momentan findet man in diesem Gebiet auch große Barsche. Es lohnt sich, im Winter auf diesen klaren Seen mit der Eisangel auf Barschfang zu gehen. Sie beißen dort erst relativ tief ab 10 Metern Wassertiefe.

Foto: Ismo Kolari 
Blick über Kankahuvenlahti, See Pälkänevesi. Aitoo.
Blick über Kankahuvenlahti, See Pälkänevesi. Aitoo.
 

Die tiefsten Stellen im See Mallasvesi befinden sich im Gebiet zwischen Myttäälä und Äimälä. Zu den Fischarten, die man hier fangen kann, gehören auch Felchen. Außerdem verfügt der See Mallasvesi über einen guten Brassenbestand. Der Signalkrebsfang mit der Reuse führt auf beiden Seen zum Erfolg.

Vom See Mallasvesi führt ein Wasserlauf über den Fluss Kostianvirta in den See Pälkäne, der ebenfalls mit klarem Wasser gefüllt ist.

Foto: Ismo Kolari 
Die Signalkrebse werden mit Reusen an steinigen Ufern und an den Riffen gefangen. See Mallasvesi.
Die Signalkrebse werden mit Reusen an steinigen Ufern und an den Riffen gefangen. See Mallasvesi.
 

 
 
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Typ:Seen
Fläche:157 km²
Länge :29 km
Uferlänge:562 km
Durchschnittliche Tiefe:7 m
Maximale Tiefe:47 m
  
Fischarten
Barsch
Binnenlachs
Brasse
Felchen
Hecht
Quappe
Rotauge
Seeforelle
Zander

Zusätzliche Information